Am 13. März überreichten wir und die Stadtwerke Waren GmbH – die diesjährigen Spendenschecks an das örtliche Hospiz sowie an die Beratungsstelle „Klara“ für Betroffene von häuslicher Gewalt. Das die Übergabe ausgerechnet an einem Freitag, den 13. stattfand, sorgte bei den Beteiligten für ein Schmunzeln, denn es wurde ein echter Glückstag für die beiden Spendenempfänger. Beide Einrichtungen leisten unverzichtbare Arbeit für Menschen in besonders belastenden Lebenssituationen. Die Spenden stammen aus dem Erlös des jährlichen Kalenderverkaufs, den die WOGWA und die Stadtwerke Waren traditionell gemeinsam organisieren. Der Kalender erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit, und der vollständige Verkaufserlös wird regelmäßig sozialen Projekten in der Region zur Verfügung gestellt.
Das Hospizteam nahm die Spende mit großer Dankbarkeit entgegen. Frau Bajorat, Leiterin des Hospizes und Frau Pollmer, Sozialarbeiterin erklärten uns, dass die finanzielle Zuwendung insbesondere dafür eingesetzt wird, die Versorgung schwerstkranker Menschen weiter zu verbessern. Die Hospizleitung betonte, wie wichtig verlässliche Partner aus der Wirtschaft sind, um die hohe Qualität der Betreuung dauerhaft sicherzustellen.
Auch die Beratungsstelle “Klara“ für Betroffene häuslicher Gewalt zeigte sich tief bewegt von der Unterstützung.
Die Spende wird eingesetzt, um:
- Beratungs- und Schutzangebote auszubauen
- Präventionsprojekte zu stärken
- zusätzliche Notfallkapazitäten zu schaffen
Die Leiterin der Beratungsstelle, Frau Schwemer, machte deutlich, dass jede finanzielle Hilfe unmittelbar denjenigen zugutekommt, die dringend Schutz, Orientierung und professionelle Begleitung benötige
Unsere Geschäftsführerin Frau Görlach und der Geschäftsführer der Stadtwerke Waren GmbH, Herr Hübner betonten bei der Übergabe, dass gesellschaftliche Verantwortung ein zentraler Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie sei. Mit den Spenden möchten sie ein sichtbares Zeichen für Mitmenschlichkeit, Solidarität und regionale Verbundenheit setzen. „Wir möchten dort helfen, wo Hilfe wirklich ankommt“, erklärten die beiden. „Das Hospiz und die Beratungsstelle leisten täglich wertvolle Arbeit — wir freuen uns, einen Beitrag dazu leisten zu können.“
